Themen des Artikels
Um Themen abonnieren und Artikel speichern zu können, benötigen Sie ein Staatsanzeiger-Abonnement.Meine Account-Präferenzen
Gäste bleiben oft für vier Nächte
Stuttgart. Der nördliche Schwarzwald hat im Vergleich zu 2022 im vergangenen Jahr um 11,2 Prozent bei den Übernachtungszahlen zugelegt und damit wieder nahezu das Vor-Corona-Niveau erreicht.
Nach Angaben des Umweltministeriums besuchen jährlich rund 750 000 Menschen den Nationalpark im Nordschwarzwald. Für 72 Prozent der Gäste ist die dort entstehende Wildnis ein wichtiger Grund für ihren Besuch. Das ist ein Ergebnis einer neuen repräsentativen Studie, die vergangene Woche vorgestellt wurde. 45 Prozent der Besucher besuchen danach den Nationalpark im Urlaub, drei Viertel von ihnen übernachten im Schnitt vier Nächte in der Nationalparkregion.
Die meisten Besucher reisen bislang noch mit dem Auto an. Der Landrat von Freudenstadt, Michael Rückert, der auch Vorsitzender des Nationalparkrats ist, stellte fest, dass manche Angebote, wie etwa das gut ausgebaute ÖPNV-Angebot, noch bekannter werden müssen.